Alfred Margul-Sperber

* 23. September 1898 in Storozynetz (Bukowina, Österreich-Ungarn) † 3. Januar 1967 in Bukarest

von Martin A. Hainz

Vollständiger Name

Alfred Margul-Sperber fügt in Erinnerung an seine Mutter nach deren Tod im September 1927 ihren biblischen Vornamen Margula in abgewandelter Form seinem Nachnamen Sperber bei. In Korrespondenzen wird er allerdings, etwa von Kubi Wohl, noch 1935 als „Herr Sperber“ adressiert. In den USA dürfte er sich auch nur Sperber genannt haben.

Leben und Werk

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alfred_Margul_Sperber.jpg

Alfred Sperber kam am 23. September 1898 als Sohn einer deutsch assimilierten jüdischen Familie in Storozynetz (ukr. Сторожинець; rus. Сторожинец/Storoschinez, rum.Storojineț, pol. Storożyniec) zur Welt. Bei dem erst später hinzugekommenen Margul handelt es sich um eine Würdigung seiner Mutter Margula. Die gutbürgerliche Familie – der Vater Buchhalter, die Mutter Klavierlehrerin – ermöglichte ihm das Absolvieren der Knaben-Volksschule in Storozynetz (1904–1908), wo er bereits als Vorzugsschüler auffiel. Anschließend konnte Sperber das Gymnasiums besuchen, zunächst in Czernowitz, dann ab 1914, als Czernowitz umkämpft und besetzt war, in Wien, wohin die Familie geflohen war. Er legte dort 1916 als Schüler des Sophien- und des Piaristen-Gymnasiums das Abitur ab. Nach militärischer Schnellausbildung wurde der sensible, sich mit dem Expressionismus befassende junge Mann als Unterleutnant an die Ostfront berufen. Die russische Februarrevolution überraschte ihn im ukrainischen Jekaterinoslaw.

Im Frühjahr 1919 kehrte Sperber ins schon ab November 1918 rumänisch besetzte Czernowitz zurück, um Rechtswissenschaften zu studieren. Hier trug er zur lokalen Journalistik bei und wirkte an der Zeitschrift Der Nerv mit. Die Pläne einer Anwaltsexistenz, die eher jene seiner Eltern gewesen sein dürften, fallen bald Erkundigungsreisen zum Opfer, wobei er kurz in Bukarest lebte. Ab Mai 1920 ließ sich Sperber in Paris nieder, wo er unter anderem Iwan/Yvan Goll kennenlernte und in den dortigen avantgardistischen Kreisen verkehrte. Bald darauf reiste er in die USA, wo er von 1921 bis 1924 lebte. Neben seinem Brotberuf dort – Prokurist mit später erweiterten Befugnissen (als „superintendent“ bei der Marmorosch-Blank-Bank [rum. Banca Marmorosch Blank], was seine rasche Assimilation belegt, er absolvierte auch eine Sprachprüfung) – trat er bereits zu jener Zeit als Poet hervor. Auch als „Netzwerker“ war Sperber tätig. unter anderem als Leiter des Bukowiner Sozial- und Kulturwerks und Redakteur der politisch linksgeprägten New Yorker Volkszeitung. In jene Jahre fielen auch seine Heirat (1922 mit der aus Galizien stammende Bertha Treibitsch) und die Familiengründung (1923), die seine bürgerliche Existenz förderten.

Zu dieser Zeit war Margul-Sperber bereits rege mit Übersetzungen befasst, wenngleich er diese nicht erscheinen sehen sollte. Nach französischen Texten übersetzte er englischsprachige Lyrik, unter anderem von Walt Whitman, Robert Frost, Wallace Stevens und dem für Rose Ausländer, die er hier 1924 kennenlernte, so wichtigen E.E. Cummings. Auch übertrug er Texte ins Englische, so Mihail Eminescus Lucefarul (Der Morgenstern), das er außerdem auch ins Deutsche übersetzte. Dabei erwog er aber trotz seiner sprachlichen Gewandtheit und Vielseitigkeit offenbar nie die Aufgabe seiner Muttersprache, auch nicht für Publikationen.

1924 kehrte Margul-Sperber nach Europa zurück; seine anfängliche Euphorie war einem „Modernisierungsschock“ gewichen, wie Peter Motzan es formuliert. Dieser ist genauer gesagt zunächst von positiven Eindrücken überlagert, doch den anderen Lebensrhythmus, der sich schon durch die für einen Bukowiner ungewöhnliche Elektrifizierung ergab, empfindet er nun, wie auch andere Eindrücke, ähnlich wie Rose Ausländer als problematisch.

In dieser Zeit musste er sich in Wien einer Pneumothorax-Behandlung unterziehen, die zwar langwierig, letztendlich aber erfolgreich war. Um Ruhe bemüht und von der Romantik des Buchs Walden von Henry David Thoreau inspiriert, dürfte seine Weiterreise zurück in die Bukowina und nach Czernowitz erfolgt sein. Dort betätigte er sich journalistisch für den Bukowinaer Provinzboten sowie das Czernowitzer Morgenblatt. In der einstmals multikulturell geprägten Miniatur-Metropole, die Margul-Sperber Mitte der 1920er-Jahre erneute betrat, waren, bedingt durch den aufkeimenden Nationalismus, Spannungen spürbar. Reagiert wurde hierauf durch forcierte Assimilation ebenso wie durch Zionismus. Bitter ist seine diesbezügliche Sentenz, die unter dem Pseudonym Jerichem Blitzkopf im Bukowinaer Provinzboten am 24. Januar 1932 erschien: Margul-Sperber schreibt, dass der Antisemitismus den Juden, die hier besonders exponiert waren, „die Augen darüber geöffnet“ habe, „dass es auch außerhalb des Judentums Feinde des jüdischen Volkes gibt“.

Zwischen 1934 und 1940 war er Beamter in Burdujeni, einem Stadtteil von Suceava. In dieser Zeit machte er sich um die Literaturlandschaft der Bukowina unter anderem durch die Unterstützung Rose Ausländers verdient. So förderte er die Veröffentlichung ihres Gedichtbandes Der Regenbogen, wobei er auch in die Texte selbst eingriff. Darüber hinaus stammen einige Gedichtüberschriften von ihm. Ab 1940 – der Zweite Weltkrieg hatte das anfangs neutrale Rumänien erfasst und zu Gebietsabtretungen an die Sowjetunion gezwungen – folgte eine Anstellung als Privatlehrer für Fremdsprachen in Bukarest (im Original: profesor de limbi străine). Die folgenden Jahre konnte er sich als Privatlehrer durchschlagen, bedroht von antisemitischen Ausschreitungen, die auch ihn persönlich betrafen. Margul-Sperbers Schwiegervater (1941) sowie sein Schwager und dessen Frau (1942) wurden ermordet, er selbst wurde zur Zwangsarbeit eingeteilt.

Ab 1944 – am 23. August war der Waffenwechsel Rumäniens auf die Seite der Alliierten erfolgt – arbeitete Margul-Sperber als Redakteur für den Bukarester Rundfunk und war als Journalist sowie freischaffender Schriftsteller tätig. 1945 immatrikulierte er sich an der Universität Bukarest. In dieser Zeit war er auch wieder vermehrt als Übersetzer tätig, unter anderem widmete er sich den Dichtungen Mihai Eminescus, Tudor Arghezis und Ion Barbus. Seine Übersetzungen erschienen in der im siebenbürgischen Kronstadt herausgegebenen Kulturzeitschrift Klingsor . Auch als Fürsprecher der Bukowinaer Dichter wurde er wieder aktiv, auch und gerade für jene, die das Land verließen – und wichtige, kluge Empfehlungsschreiben von ihm mit auf den Weg bekamen. Erhalten sind etwa Schreiben für Paul Celan, die ihm bei ersten Schritten in Österreich halfen, etwa ein Schreiben an Otto Basil, der in Wien die Zeitschrift Der Plan herausgab.

Seine eigenen Jugendgedichte erschienen zu Sperbers Lebzeiten nur vereinzelt in Zeitschriften und Zeitungen. Die beiden Gedichtbände der Zwischenkriegszeit, Der Blizzard (1922) und Gleichnisse der Landschaft (1934), kamen in winzigen Auflagen in Czernowitz heraus, im üblichen Quasi-Eigenverlag. Die Veröffentlichung bei Verlagen in Deutschland vereitelte der aufkommende Nationalsozialismus. Dieses Schicksal teilten auch andere Autoren mit ihm, unter ihnen Rose Ausländer, der er trotz eines Altersunterschieds von nur drei Jahren phasenweise fast ein Mentor war. Gemeinsam mit ihr stellte er auch ihre Gedichtbände zusammen und versah manche ihrer nicht überschriebenen Gedichte mit Titeln. In den Jahren ab 1951, bis etwa drei Jahre vor seinem Tod 1964, veröffentlichte Margul-Sperber acht Gedichtbände, die sich einer eindeutigen Bewertung entziehen. Vielfach vorgehalten wurde ihm, dass er sich dem Literaturkonzept des Sozialistischen Realismus unterworfen und linientreues Herrschaftslob (Hymnen auf Lenin, Stalin und Gheorghiu-Dej) sowie grundsätzlich ideologisch Geprägtes hervorgebracht habe. Allerdings dürfte sich dies nicht nur einer Anpassung verdankt haben, wenn man etwa die New Yorker Zeit berücksichtigt; auch ergibt sich der angedeutete Eindruck teils erst aufgrund der Rezeption, die die sozialkritischen Motive und Denkrichtungen zu funktionalisieren versuchte, was seine sozial engagierten und auch programmatischen Gedichte in ein ungünstiges Licht rückte (zur Aufklärung dieser Verzerrung und einem Wandel aufgrund der Textauswahl sei vor allem auf Peter Motzans Arbeiten verwiesen). Zugleich wurde Margul-Sperber von den Kommunisten durchaus mit Skepsis beobachtet. Gründe hierfür fanden sich in seinem USA-Aufenthalt beziehungsweise seiner Anstellung bei der amerikanischen Mission nach 1944, wegen seiner Verwandten in Palästina und aufgrund seiner Identifikation als „Kantonist“ und „Kosmopolit“ zugleich. Dies alles führte schließlich dazu, dass der Dichter, wie die Akten aus den Archiven der Securitate in Bukarest (Arhiva Consiliului Național pentru Studierea Arhivelor Securității, ACNSAS) nahelegen (Dank für die Recherche gebührt Andrei Corbea-Hoisie und Beate Greif), unter Druck geriet. In den dort aufliegenden Personalakten wurden auch sein Einsatz für einen Band mit Fabeln von Wolf von Aichelburg sowie für einen Gedichtband von Otto Alscher vermerkt, die beide als nationalistisch beziehungsweise faschistisch eingestuft worden waren. Auch seine Freundschaft mit dem rumäniendeutschen Autor Heinrich Zillich, dem Herausgeber der Zeitschrift Klingsor, in der Margul-Sperber einst publiziert hatte, und mit Oscar Walter Cisek wurden mit Argwohn beobachtet. Ebenfalls finden sich Vermerke über Begegnungen mit dem bekannten DDR-Autor Franz Fühmann, der bei einer literarischen Veranstaltung im Schillerhaus in Bukarest im Präsidium zwischen Cisek und Sperber gesessen habe. Auch die Widmung seines Bandes Geheimnis und Verzicht, den er dem Regenten der Bukowina Iancu Flondor zueignete, wurde zur Kenntnis genommen und als monarchistisch beanstandet – um nur einige Punkte zu erwähnen, aufgrund derer man Margul-Sperber beobachtete und unter Druck setzte. Der Kommunistischen Partei trat der Dichter und Literaturvermittler übrigens nie bei.

Alfred Margul-Sperber war ein facettenreicher Poet und ein Förderer vieler Lyrikerinnen und Lyriker, vor allem aus der Bukowina. Schon Karl Kraus erwähnt ihn 1929 in der von ihm herausgegeben Literaturzeitschrift Die Fackel als Literaturpfleger, „der aus Storozynetz bei Czernowitz gewissenhafter die Interessen der deutschen Kultur betreut, als es im Raum zwischen Berlin und Wien geschieht“. Seine Vorarbeiten zu einer Anthologie der Dichtung der Bukowina – Die Buche, posthum von George Guțu, Peter Motzan und Stefan Sienerth ediert –, die hier noch hervorgehoben seien, dokumentieren sowohl sein Interesse und sein Urteilsvermögen als auch, aus heutiger Sicht, die Vielzahl der Stimmen aus dieser Region.

Die Buche. Eine Anthologie deutschsprachiger Judendichtung aus der Bukowina

Die Pläne zur Anthologie Die Buche entstanden 1928, Alfred Kittner sind sie ab Anfang der 1930er-Jahre bekannt. Es gibt dazu mehrere Fassungen, zwei davon befinden sich im Nachlass Margul-Sperbers. Dort sind neben „knappe[n] handschriftliche[n] Kommentare[n] und […] Änderungsvorschläge[n]“ auch Gedichte zu finden. Anlass war unter anderem eine unzureichende Anthologie (eine „Flut dilettantischer Verlautbarungen“, wie Guțu und Motzan im Vorwort schreiben).Diese sollte das Fehlen einer Publikation, die die deutsch-jüdische Dichtung aus der Bukowina repräsentierte, nicht beheben. Diskutiert hat Margul-Sperber dies mit Rose Ausländer. Dass es de facto nicht mehr zur Anthologie kam, liegt unter anderem an der Einsicht, dass dezidiert jüdische Lyrik in Deutschland wie Österreich in den 1930er-Jahren „kaum Käufer findet“, wie Kamillo Lauer gegenüber Margul-Sperber bei aller Sympathie fürs Projekt einwendet, das er übrigens zu unterstützen bereit gewesen wäre. Die Lage verdüstert sich in den Folgejahren und besserte sich nach dem Zweiten Weltkrieg lange Zeit nicht entscheidend, sodass die Anthologie erst 2009, lange nach dem Tod der Beteiligten, publiziert werden konnte.

Rezeption

Die Rezeption Alfred Margul-Sperbers beginnt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Anerkennung seines Formbewusstseins sowie des Respekts vor seiner Umsicht im Fördern, Redigieren und Kommunizieren. Diese Sicht wird später dadurch verstellt, dass die Poesie Margul-Sperbers sich der Indienstnahme durch den Kommunismus zumindest fügt, wiewohl Zwischentöne bestehen. Würdigungen von Lyrikern, deren Leben und Werk dem nicht entsprachen und entsprechen, was der Kommunismus von Margul-Sperber mit einem gewissen Erfolg forderte, aber auch Gedichte, die entweder in der Unbestechlichkeit der Sozialkritik nicht zu vereinnahmen sind oder ästhetisch der Ideologisierung entzogen bleiben, stehen dieser Sicht gegenüber – ein Umstand, der erst nach seinem Tod ausreichend zur Kenntnis genommen wird. Ähnlich steht es um die Einschätzung der Qualität seines Schaffens, etwa durch Hans Liebhardt, der in der rumäniendeutschen Zeitschrift Banater Schrifttum (ab 1956 Neue Literatur) schreibt, dass Alfred Margul-Sperber, seinen bekannten „gereimte(n) Phrasen“ zum Trotz, „ein großer Dichter war.“

Diesen wesentlichen Wandel leiteten Editionen ein, die nicht Margul-Sperbers Herrschaftslob, sondern das Moderne und Widerständige seiner Texte in den Mittelpunkt seines Werks stellten. Insbesondere verdankt die Germanistik hier Klaus Werner wertvolle Impulse, dessen Anthologie der Bukowina-Dichtung mit dem Titel Fäden ins Nichts gespannt nicht nur eine glänzende Auswahl traf und die Texte einer breiteren Leserschaft zugänglich machte, sondern nebenbei auch quantitativ den Rang Margul-Sperbers sichtbar machte. Nach Rose Ausländer und Paul Celan ist er in diesem Band der präsenteste Lyriker.

In der Folge wurde die Erschließung seines Nachlasses wesentlich, bei der sich u.a. George Guţu hervortat. Vor allem die Briefwechsel wurden einer breiteren Leserschaft vorgestellt, leider verstreut in verschiedenen Ausgaben der Zeitschrift der Germanisten Rumäniens. Die Darstellungen Margul-Sperbers unterscheiden sich bis heute sehr in ihrer Qualität. Auf der einen Seite stehen glänzende Porträts wie Peter Motzans Skizzen, auf der anderen Seite fragwürdige Großprojekte wie Natalia Blum-Barths Deutschsprachige Autoren aus der Bukowina, wo zahlreiche Gemeinplätze sowie manch ohne Quellenangaben Abgeschriebenes letztlich zu wenig Substantiellem führen.

Gegenwärtig ist Alfred Margul-Sperber vor allem durch die erwähnten Diskurse und Anthologien(sowie durch diverse Anknüpfungsversuche an Kakanien, siehe etwa die Arbeiten von Winfried Menninghaus wie auch meine eigenen diskursanalytischen Arbeiten) dem deutschsprachigen Leser bekannt. Das Thema „Kakanien“ rückte ihn neben Celan und Ausländer als Repräsentanten der Bukowina ins Licht. Diese Diskurse sind besonders intensiv in der Bundesrepublik geführt worden, während der „kakanische Diskurs“ in Österreich eher postkoloniale Aspekte untersucht, die dem Spezifikum Czernowitz und also auch Margul-Sperber und seinem Kontext nicht unbedingt gerecht werden – oder diese Themen sogar auslassen.

Archivsituation

Gemeinsam mit der über 12.000 Bände umfassenden Bibliothek Margul-Sperbers ist sein Nachlass (inklusive umfangreicher Korrespondenzen) in den Besitz des Rumänischen Literaturmuseums in Bukarest (rum. Muzeul Național al Literaturii Române) übergegangen. Teile daraus wurden mittlerweile unter anderem von George Guţu und Horst Schuller-Anger ausgewertet beziehungsweise ediert. Insbesondere Guţus Studien geben auch Einblick in die Spezifika des Materials. Ein Findbuch existiert allerdings ebenso wenig wie eine befriedigende Internetpräsenz.

Werke

Monografien

  • Der Blizzard. Czernowitz, Eigenverlag, 1922.
  • Gleichnisse der Landschaft. Czernowitz, Eigenverlag, 1934.
  • Geheimnis und Verzicht. Gedichte. Czernowitz, Editura Literaria, 1939.
  • Mit offenen Augen. Gedichte für die Jugend. Bukarest, Jugendverlag, 1956.
  • Sternstunden der Liebe. Gedichte. Bukarest, Literaturverlag, 1963.
  • Rumänische Volksdichtungen. Deutsche Nachdichtung von Alfred Margul-Sperber. Bukarest, editura Tineretului, 1968.
  • Verzaubertes Wort. Der poetische Nachlaß 1914–1965. Bukarest, Jugendverlag, 1969. [später Auflage: Berlin, Verlag der Nation, 1977]
  • Sinnloser Sang. Frühe Gedichte 1914–1928. Aachen, Rimbaud, 2002.
  • Ins Leere gesprochen. Ausgewählte Gedichte 1914–1966. Aachen, Rimbaud, 2002.
  • Jahreszeiten. Ausgewählte Gedichte. Aachen, Rimbaud, 2002.
  • Geheimnis und Verzicht. Das lyrische Werk in Auswahl. Hg. und mit einem Nachwort von Alfred Kittner. Bukarest, Kriterion, 1975.
  • Rede über die Dichterin Rose Scherzer-Ausländer. In: Helmut Braun (Hg.): Rose Ausländer. Materialien zu Leben und Werk. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1997, 71–73.
  • An Otto Basil. Brief vom 9. Oktober 1947. In: Volker Kaukoreit, Wendelin Schmidt-Dengler (Hgg.): Otto Basil und die Literatur um 1945. Tradition – Kontinuität – Neubeginn. Wien, Zsolnay, 1998, S. 56f.

Übersetzungen

  • Tudor Arghezi: Cuvinte Potrivite / Wohlgefügte Worte. Zweisprachige Ausgabe Rumänisch–Deutsch. Hg. von Paul Schuster und Ion Acsan. Übersetzt von Alfred Margul-Sperber. București/Bukarest, „Grai si Suflet – Cultura Nationala“-Verlag, 1996.

als Herausgeber (posthum)

  • Die Buche. Eine Anthologie deutschsprachiger Judendichtung aus der Bukowina. Zusammengestellt von Alfred Margul-Sperber, hg. von George Guțu, Peter Motzan und Stefan Sienerth. Aachen, Rimbaud, 2011.

Sekundärliteratur

  • Markus Bauer: Verzicht und Geheimnis? Alfred-Margul Sperbers sozialistische Lyrik. In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, Editura Universitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia 2002, S. 68–78.
  • Amy Colin: Einleitung. In: Amy Colin, Alfred Kittner (Hgg.): Versunkene Dichtung der Bukowina. Eine Anthologie deutschsprachiger Lyrik. München, Wilhelm Fink Verlag, 1994, S. 13–24.
  • Chiara Conterno: Die andere Tradition. Psalm-Gedichte im 20. Jahrhundert. Göttingen, V&R Unipress, 2014, S. 58–73.
  • Andrei Corbea-Hoisie: Czernowitz. Bilder einer jüdischen Geschichte. In: Andrei Corbea-Hoisie (Hg.): Czernowitz. Jüdisches Städtebild. Frankfurt am Main, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, 1998, S. 7–26.
  • Andrei Corbea-Hoisie: „Deutschsprachige Judendichtung“ aus Czernowitz. In: Hubert Gaisbauer, Bernhard Hain, Erika Schuster (Hgg.): Unverloren. Trotz allem. Paul Celan-Symposion Wien 2000. Wien, Mandelbaum Verlag, 2000, S. 62–81.
  • Andrei Corbea-Hoisie: Die Czernowitzer Gemeinschaft (1928–1930). Zur Bestandsaufnahme des „kulturellen Feldes“ deutscher Sprache in der Bukowina der Zwischenkriegszeit. In: Mira Miladinovic Zalaznik, Peter Motzan, Stefan Sienerth (Hgg.): Benachrichtigen und vermitteln. Deutschsprachige Presse und Literatur in Ostmittel- und Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert. München, IKGS, 2007, S. 205–222.
  • Andrei Corbea-Hoisie: Nachträgliches zum Komplex Paul Celan – Alfred Margul-Sperber. Zwei neu entdeckte Briefe im Österreichischen Literaturarchiv. In: Études Germaniques 66 (2011) H. 1, S. 153–167.
  • Andrei Corbea-Hoisie: Sprach- und Raumgrenzen als Komponenten der kulturellen Produktivität. In: Andrei Corbea, Michael Astner (Hgg.): Kulturlandschaft Bukowina. Studien zur deutschsprachigen Literatur des Buchenlandes nach 1918. Jassy, Editura Universitatii „Alexandru Ioan Cuza“, 1992, S. 7–17.
  • Andrei Corbea-Hoisie: Zur „rumänischen Dimension“ der Privatbibliothek Paul Celans. In: Hans-Michael Speier (Hg.): Celan-Jahrbuch 10. Würzburg, Königshausen & Neumann, 2018, S. 257–273.
  • George Guţu: Alfred Margul-Sperbers Mentorenrolle für Rose Ausländer und Paul Celan. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens 11–12 (2002/03) H. 1–4 (Part I), S. 69-88.
  • George Guţu: Dialogizität als Identitätsfindung deutschsprachiger Dichter in der Bukowina. In: Eniko Dácz (Hg.): Räumliche Semantisierungen. Raumkonstruktionen in den deutschsprachigen Literaturen aus Zentral- und Südosteuropa im 20.–21. Jahrhundert. Regensburg, Friedrich Pustet, 2018, S. 211–229.
  • George Guţu: „Die Buche“. Zur Geschichte einer Anthologie. In: Peter Motzan, Stefan Sienerth (Hgg.): Deutsche Regionalliteraturen in Rumänien (1918–1944). Positionsbestimmungen, Forschungswege, Fallstudien. München, Südostdeutsches Kulturwerk, 1997, S. 149–176.
  • George Guţu: Eine Oase rumäniendeutscher Literatur. Der Alfred-Margul-Sperber-Nachlaß in Bukarest. In: Renate Florstedt (Hg.): Wortreiche Landschaft. Deutsche Literatur aus Rumänien – Siebenbürgen, Banat, Bukowina. Ein Überblick vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Leipzig, Blick Punkt Buch, 1998, S. 201–205.
  • George Guţu: Paul Celan – zwischen Intertextualität und Plagiat oder interreferentielle [sic!] Kreativität. In: Trans. Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften Nr. 15, Mai 2004. Online unter: <http://www.inst.at/trans/15Nr/03_6/gutu15.htm>, 7. Februar 2019.
  • George Guţu: Paul Celan und kein Ende … Das maschinenschriftliche Konvolut von frühen Gedichten Paul Celans im Bukarester Alfred-Margul-Sperber-Nachlaß. In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, Editura Universitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia, 2002, S. 246–268.
  • George Guţu: Periphere Interkulturalitätsansätze. Zum Bukowinaer Provinzboten (1931–1932). In: Mira Miladinovic Zalaznik, Peter Motzan, Stefan Sienerth (Hgg.): Benachrichtigen und vermitteln. Deutschsprachige Presse und Literatur in Ostmittel- und Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert. München, IKGS, 2007, S. 223–250.
  • George Guţu: Überlegungen zur Entstehungsgeschichte und zur Konzeption der Anthologie „Die Buche“. In: George Guţu, Ioana Craciun, Iulia Patrut (Hgg.): Minderheitenliteraturen – Grenzerfahrung und Reterritorialisierung. Festschrift für Stefan Sienerth. Bukarest, Editura Paideia, 2008, S. 25–64.
  • Martin A. Hainz: Czernowitz/Bukowina als europäische Lektion. Fallstudie. In: kakanienrevisited 17 August 2005, S. 1–5. Online unter: <http://www.kakanien-revisited.at/beitr/fallstudie/MHainz1.pdf>, 7. Februar 2019.
  • Martin A. Hainz: Czernowitz und die Bukowina. In: Hans Otto Horch (Hg.): Handbuch der deutsch-jüdischen Literatur. Berlin/Boston, de Gruyter, 2016, S. 362–374.
  • Martin A. Hainz: Im Osten Neues. Zu Klaus Werner, Erfahrungsgeschichte und Zeugenschaft. In: kakanienrevisited 7. Juli 2004, S. 1–2. Online unter: <http://www.kakanien-revisited.at/rez/MHainz2.pdf>, 7. Februar 2019.
  • Martin A. Hainz: Natalia Shchyhlevska: Deutschsprachige Autoren aus der Bukowina. In: Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 4 (2006) H. 1, S. 86f.
  • Martin A. Hainz: Nostallergie. Die Czernowitzer Inkongruenzkompensationskompetenz. In: CAS Working Papers 2009. H. 1, S. 1–23. Online unter: https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/18654/CAS-WP_No_2-09.pdf?sequence=1&isAllowed=y.
  • Martin A. Hainz: Pro: Vinz. Zum Beispiel Czernowitz. In: George Guţu, Ioana Craciun, Iulia Patrut (Hgg.): Minderheitenliteraturen – Grenzerfahrung und Reterritorialisierung. Festschrift für Stefan Sienerth. Bukarest, Paideia, 2008, S. 119–127.
  • Martin A. Hainz: Verhaltenes Ermöglichen – zu Alfred Margul-Sperber (1898–1967). In: Jattie Enklaar, Hans Ester, Evelyne Tax (Hgg.): Im Schatten der Literaturgeschichte. Autoren, die keiner mehr kennt? Plädoyer gegen das Vergessen. Amsterdam/New York, Rodopi, 2005, S. 113–128.
  • Daniel Hrenciuc: Czernowitz. The Jerusalem of Bukovina. In: Codrul Cosminului 18(2012) H. 2, S. 361–380. Online unter: <http://atlas.usv.ro/www/codru_net/CC18/2/hrenciuc.pdf>, 7. Februar 2019.
  • Angelika Ionas: Individualstil und Expressivität im Werke Alfred Margul-Sperbers. Dissertation. Temeswar, Mirton Verlag, 2000.
  • Martin Kießig: Gleichnisse der Landschaft. In: Die Neue Literatur 7 (1937) H. 9, S. 466.
  • Alfred Kittner: Briefe an Alfred Margul-Sperber 1932–1966. Hg. von George Guțu. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens 1 (1992) H. 1, S. 55–72.
  • Alfred Kittner: Briefe an Alfred Margul-Sperber 1932–1966. Hg. von George Guțu. Aachen, Rimbaud, 2015.
  • Andreas Lohr: Celans Gedichte im Nachlaß Alfred Margul-Sperbers. Der Bestand des Rumänischen Literaturmuseums (Dezember 2001). In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, Editura Universitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia, 2002, S. 269–287.
  • Winfried Menninghaus: „Czernowitz/Bukowina“ als literarischer Topos deutsch-jüdischer Geschichte und Literatur. In: Merkur 53 (1999) H. 3, S. 345–357.
  • Leslie Morris: Translating Czernowitz. The “Non-Place” of East Central Europe. In: Studies in 20th & 21st Century Literature 31 (2007) H. 1, S. 187–205.
  • Peter Motzan: Alfred Margul-Sperber (1898–1967). Eine Porträtskizze. In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, Editura Universitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia, 2002, S. 10–42.
  • Peter Motzan: Der Lyriker Alfred Margul-Sperber. Ein Forschungsbericht nebst einer kurzen Nachrede. In: Andrei Corbea, Michael Astner (Hgg.): Kulturlandschaft Bukowina. Studien zur deutschsprachigen Literatur des Buchenlandes nach 1918. Jassy, Editura Universitatii „Alexandru Ioan Cuza“, 1992, S. 88–101.
  • Peter Motzan: Die vielen Wege in den Abschied. Die deutsche(n) Literatur(en) in Rumänien (1919–1989). In: Renate Florstedt (Hg.): Wortreiche Landschaft. Deutsche Literatur aus Rumänien – Siebenbürgen, Banat, Bukowina. Ein Überblick vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Leipzig, Blick Punkt Buch, 1998, S. 108–116.
  • Peter Motzan: Links, wo das Herz schlägt. Das Czernowitzer Tagblatt (1935– 1938). Eine Profilskizze. In: Mira Miladinovic Zalaznik, Peter Motzan, Stefan Sienerth (Hgg.): Benachrichtigen und vermitteln. Deutschsprachige Presse und Literatur in Ostmittel- und Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert. München, IKGS, 2007, S. 251–276.
  • Lăcrămioara Popa: Alfred Margul-Sperber – Porträt eines hervorragenden Dichters und Übersetzers. In: Germanistische Beiträge 37 (2015), S. 183–195. Online unter: <http://uniblaga.eu/wp-content/uploads/2016/03/37.3.1.pdf>, 7. Februar 2019.
  • Moses Rosenkranz: Briefe an Alfred Margul-Sperber. Mit autobiographischen sowie literaturkritischen Dokumenten. Hg. von George Guţu. Aachen, Rimbaud, 2015.
  • Ioana Rostoş: Alfred Margul-Sperber als Mitarbeiter am Czernowitzer Morgenblatt. Suczawa, Editura Universităţii din Suceava, 2006.
  • Peter Rychlo: Alfred Margul-Sperber als expressionistischer Dichter. In: Wolf Moskovich, Roman Mnich, Renata Tarasiuk (Hgg.): Galicia, Bukovina and other borderlands in Eastern and Central Europe. Essays on Interethnic Contacts and Multiculturalism. Jerusalem, Hebrew University of Jerusalem, 2013, S. 93–104.
  • Sigurd Paul Scheichl: Beobachtungen zur Sprache der Gedichte von Alfred Margul-Sperber. In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, Editura Universitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia, 2002, S. 57–67.
  • Peter Goßens (Hg.): „So etwas wie eine Bukowiner Dichterschule“. Ernst Schönwieses Briefwechsel mit Dichtern aus der Bukowina (1947/1948). Aachen, Rimbaud, 2011.
  • Horst Schuller-Anger, George Guţu (Hgg.): Rose Ausländers Briefe an Alfred Margul-Sperber. In: Neue Literatur 39 (1988) H. 8, S. 52–58 sowie Neue Literatur 39 (1988) H. 9, S. 52–59.
  • Natalia Shchyhlevska: Deutschsprachige Autoren aus der Bukowina. Die kulturelle Herkunft als bleibendes Motiv in der Identitätssuche deutschsprachiger Autoren aus der Bukowina, untersucht anhand der Lyrik von Paul Celan, Rose Ausländer, Alfred Kittner, Alfred Gong, Moses Rosenkranz, Immanuel Weissglas, Alfred Margul-Sperber, Selma Meerbaum-Eisinger, Klara Blum, Else Keren. Frankfurt am Main u. a., Peter Lang, 2004.
  • Natalia Shchyhlevska: Verschränkungen. Leben und Werk von Autoren aus der Bukowina anhand von Briefen und Nachlässen. Aachen, Rimbaud, 2011.
  • Stefan Sienerth: Alfred Margul-Sperbers Korrespondenz mit siebenbürgisch-sächsischen Autoren. In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, EdituraUniversitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia, 2002, S. 79–93.
  • Stefan Sienerth: „Gelegenheitssprecher einer kleinen, im Zuge der Auflösung befindlichen Menschengruppe“. Erwin Wittstock schreibt an Alfred Margul-Sperber. In: Anton Schwob, Stefan Sienerth, Andrei Corbea-Hoisie (Hgg.): Brücken schlagen. Studien zur deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Festschrift für George Guţu. München, IKGS, S. 343–359.
  • Stefan Sienerth: Studien und Aufsätze zur Geschichte der deutschen Literatur und Sprachwissenschaft in Südosteuropa. II. Band: Beiträge zur deutschen Literatur in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert. München, IKGS, 2008.
  • Klaus Werner: Czernowitz. Zur deutschen Lyrik der Bukowina im 20. Jahrhundert. In: Andrei Corbea, Michael Astner (Hgg.): Kulturlandschaft Bukowina. Studien zur deutschsprachigen Literatur des Buchenlandes nach 1918. Jassy, Editura Universitatii „Alexandru Ioan Cuza“, 1992, S. 42–66.
  • Klaus Werner: Erfahrungsgeschichte und Zeugenschaft. Studien zur deutsch-jüdischen Literatur aus Galizien und der Bukowina. München, IKGS, 2003.
  • Klaus Werner: Fäden ins Nichts gespannt. In: Renate Florstedt (Hg.): Wortreiche Landschaft. Deutsche Literatur aus Rumänien – Siebenbürgen, Banat, Bukowina. Ein Überblick vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Leipzig, Blick Punkt Buch, 1998, S. 128–131.
  • Klaus Werner: Noch einmal: Zum „Wunder“ von Alfred Margul-Sperbers Zwischenkriegslyrik. Ein Diskussionsbeitrag. In: Andrei Corbea-Hoisie, George Guţu, Martin A. Hainz (Hgg.): Stundenwechsel. Neue Lektüren zu Rose Ausländer, Paul Celan, Alfred Margul-Sperber und Immanuel Weißglas. Jassy/Konstanz/Bukarest, Editura Universitatii „Al. I. Cuza“/Hartung-Gorre Verlag/Editura Paideia, 2002, S. 43–56.
  • Klaus Werner: Thesen zur deutschsprachigen Lyrik des Buchenlandes seit den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts. In: Helmut Braun (Hg.): „Weil Wörter mir diktieren: Schreib uns.“ Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 1999. Köln, Rose Ausländer-Stiftung, 2000, S. 215–228.

Weblinks

Publikationen (Auszüge) zum Download


Zitation

Martin A. Hainz: Alfred Margul Sperber. In: Donau-Karpaten-Literatur: Lexikon zur deutschsprachigen Literatur aus Zentral- und Südosteuropa (2019). URL: https://dokalit.ikgs.de/margul-sperber-alfred (Stand: 10.5.2024).

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