Moses (Edmund) Rosenkranz

* 20. Juni 1904 in Berhometh am Pruth (Österreich-Ungarn) † 17. Mai 2003 in Kappel

von Ann-Marie Struck

Leben und Werk

Quelle: https://ro.wikipedia.org/w/index.php?curid=554504

Edmund Rosenkranz kam als sechstes von neun Kindern wenig vermögender Bauern in Berometh am Pruth (rum. Berometh pe Siret), Österreich-Ungarn in der Bukowina (heute: Ukraine), zu Zeiten der Habsburger Monarchie zur Welt. Er wuchs in der ländlichen und vielsprachigen Region des Pruth auf. Neben der Haussprache Ukrainisch wurde Polnisch und Jiddisch gesprochen. Der österreichische Patriotismus brachte Rosenkranz zur deutschen Sprache, die Zeit seines Lebens auch die Sprache seiner Werke werden wird. Obwohl Rosenkranz fernab von Kunst und Kultur aufwuchs, prägte ihn das mehrsprachig kulturelle Umfeld. Prägend waren aber auch die Landschaft sowie die Thematiken seiner Zeit wie Antisemitismus, Deportation, Flucht und Verfolgung, die auch Teil seiner Gedichte wurden.

Als Schüler machte Rosenkranz 1916 erste Erfahrungen mit dem Antisemitismus, woraufhin er seinen Rufnamen in Moses änderte, um seine jüdische Herkunft zu betonen. Mit 17 Jahren verfasst er bereits sein erstes Gedicht Jesus im Walde, in dem er sowohl sein persönliches als auch das jüdische Leid mit den Leiden Jesus Christus identifizierte. Die Zeit des Ersten Weltkrieges traf die arme Familie schwer, und nach dem Tod des Vaters musste Rosenkranz mit für den Unterhalt der Familie sorgen.

1924 verließ er die Bukowina und ging nach Frankreich, wo er sich bis zu seiner Rückkehr drei Jahre später mit Gelegenheitsarbeiten durchschlug. Im selben Jahr wurde er zum französischen Militär einberufen. 1930 gelang ihm die Rückkehr nach Czernowitz, wo er den Schriftsteller Alfred Margul-Sperber kennenlernte. Mit dessen Hilfe veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Leben in Versen. Trotz einer langen Freundschaft mit Margul-Sperber und der Bekanntschaft mit anderen deutsch-jüdischen Autoren wie Paul Celan und Alfred Kittner, blieb Rosenkranz Zeit seines Lebens ein Einzelgänger. Im Jahr seiner Rückkehr zog er nach Bukarest (Rumänien). Dort pflegte er engen Kontakt zu Oskar Walter Cisek, der den jungen Rosenkranz in die politisch-literarischen Kreise Bukarest einführte. Sein Geld verdiente Rosenkranz als Privatsekretär des Dichters und Politikers Ion Pillat sowie als Pressereferent und Übersetzer im Außenministerium. Seine kurzzeitige Tätigkeit als Grafologe machte ihn mit der damaligen Königin Maria von Rumänien bekannt, die ihn als literarischen Referenten an den Hof holte und ihre Biografie Maria von Rumänien: Traum und Leben einer Königin (erschienen 1935 in Leipzig) bei ihm in Auftrag gab. Durch die aufkommenden antisemitischen Ausschreitungen und faschistischen Umtriebe in Rumänien verlor Rosenkranz seine Arbeitsstelle im Außenamt. Auch die vom Kultusministerium in Auftrag gegebene Anthologie zur rumänischen Kultur, für die er Texte ausgewählte hatte, kam nicht mehr zum Druck.

1940 wurde die Bukowina von der sowjetischen Armee besetzt. In dieser Zeit verdiente Rosenkranz seinen Unterhalt als Deutschlehrer von Offizieren sowie mit Artikeln in der in Moskau erscheinenden deutschsprachigen Exilzeitschrift Internationale Literatur (Hgg. Hans Günther und Johannes R. Becher). Seine Trauer über die russische Besetzung seiner Heimat kommt in seinen 1940 und 1941 entstandenen Gedichten zur Bukowina zum Ausdruck. Doch nur ein Jahr nach der sowjetischen Besetzung folgte die Besetzung durch das Deutsche Reich. Zunächst musste Moses Rosenkranz, wie auch Paul Celan, im Ghetto leben, bis er 1940 in einem rumänischen Arbeitslager interniert wurde. Seine Erfahrungen dort verarbeitete er in dem Gedicht Die Blutfuge. Der Titel zeigt nicht nur deutliche Anklänge an das bekannte Gedicht Todesfuge seines Zeitgenossen Paul Celan, sondern steht auch im selben thematischen Kontext.

1944 gelang Moses Rosenkranz die Flucht aus dem Arbeitslager nach Bukarest, wo er den Einmarsch der Sowjets im Untergrund erlebte. Die Erfahrung von Verfolgung und Zerstörung der Heimat bildete seitdem ein konstantes Thema seiner Lyrik. Nach Kriegsende war Rosenkranz als Delegierter des Internationale Roten Kreuzes tätig, doch machen ihn seine Weigerungen, deutsche Mitbürger von Hilfslieferungen auszuschließen,,bei den Besatzern unbeliebt. Aufgrund der politischen Verfolgung veröffentlichten Herman Roth und Immanuel Weißglas eine Sammlung seiner Gedichte unter dem Pseudonym Martin Brand. 1947 wurde Rosenkranz vom russischen Geheimdienst nach Moskau entführt und verschwand für zehn Jahre im Gulag. Die Versuche seiner damaligen Frau Ann, ihn zu befreien, scheiterten; in dieser Zeit ließen sie sich scheiden.

Erst 1957 gelang Moses Rosenkranz die Rückkehr aus der Gefangenschaft. Die Erfahrungen im Arbeitslager taten seiner lyrischen Schaffensgabe allerdings keinen Abbruch. Er verfasste über diese Zeit sogar zwei – im kommunistischen Rumänien unveröffentlichte – Prosatexte, Der Hund sowie Die Leiden der Eltern. und das Versepos Der rote Strom.

Da er erneut politisch verfolgt wurde, floh Rosenkranz 1961 nach Deutschland. Bis zu seinem Tod am 17. Mai 2003 lebte er in Lenzkirch-Kappel im Schwarzwald. Seine restlichen Lebensjahre dokumentierte er in den Gedichten seiner Sammlungen von 1986 und von 1988 bis 1998. Bereits 1958 begann er mit der Arbeit an seiner Autobiografie Kindheits- und Jugenderinnerungen. Fragmente einer Autobiographie. 2001 erschien der erste Teil Kindheit; ein weiterer Teil wurde unter dem Titel Jugend. Fragmente einer Autobiographie 2014 aus seinem Nachlass publiziert Posthum erschien zudem ein weiterer Gedichtband mit dem Titel Visionen (2007).

Rezeption

Moses Rosenkranz gilt als einer der bekanntesten Lyriker der Bukowina im 20. Jahrhundert. Er ist ein Zeitgenosse Paul Celans, Alfred Kittners und Alfred Margul-Sperbers, die er alle auch persönlich kannte. Den engsten Kontakt hatte er zu Margul-Sperber. Rosenkranz’ Lyrik ist Ausdruck seiner Existenz und seiner Lebenswelt. Seine Gedichte sind sowohl Dokumente seiner Heimat und Zeit als auch Verarbeitungen persönlicher Erlebnisse. Sein dichterisches Schaffen setzt sich von der Moderne ab und orientiert sich an klassischen und romantischen Mustern. „Meine Gedichte sind geschlossen, im Sinne einer marschierenden Gruppe, sie haben einen Gleichschritt (Rhythmus) und sind diszipliniert. Sie zeigen Zustände auf mit einem Hintersinn von Rebellion. Sie sind gesittete Demonstrationen“, sagte Rosenkranz 1993 in einem Interview. Hauptthema seiner Lyrik sind Landschaft und Leben in der Bukowina vor dem Hintergrund von Antisemitismus, Krieg und Verfolgung.

Trotz seiner Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und trotz seiner Mehrsprachigkeit verfasste Rosenkranz seine Dichtung ausschließlich in deutscher Sprache. Teile seines Werks gelten vorerst als verschollen. In den letzten Jahren rückt sein Schaffen vermehrt ins Licht der Forschung, insbesondere durch seine Verarbeitung der Themen Deportation, Flucht, Auswanderung und Vertreibung. Durch die Konservierung seiner Erinnerung in der Dichtung, verspricht sich Rosenkranz Heilung. Obwohl sein Werk ein Bukowiner Schicksal seiner Zeit beispielhaft darstellt, ist Rosenkranz’ Werdegang vom Bauernkind zum Dichter atypisch.

Aus biografischer Sicht ist Moses Rosenkranz’ Leben als ein Untergang mit viel Leid zu beschreiben: dennoch findet er immer wieder von Neuem zur Sprache zurück. Um seinen Erfahrungen Ausdruck zu verleihen, bedient er sich einer radikalen Sprache, die um Ausgleich zwischen lyrischem Sprechen, moderner und klassischer Sprache bemüht ist.

Das Interesse der Forschung an seinem Leben und Werk nahm in den letzten Jahren zu. Es sind bereits zahlreiche Arbeiten und Aufsätze entstanden. Moses Rosenkranz zählt heute zu den bekannten Lyrikern der Bukowina.

Archivsituation

Der Nachlass von Moses Rosenkranz wird vom Leo Baeck Institute in New York verwaltet. Die Sammlung umfasst die Jahre 1930 bis 1999 und ist unter folgenden Schlagwörtern einsortiert: Rosenkranz, Moses, 1904–2003, International Tracing Service, Red Cross und Red Cross Cresents, Dichter, deutsche Lyrik, jüdisch religiöse Dichtung, Deutsch, Autoren, Arbeitslager.

Das Archiv beinhaltet sowohl Unterlagen zu Leben und Werk als auch Korrespondenzen mit Freunden. Dazu kommen Manuskripte sowie persönliche Dokumente von ihm oder von seiner ersten Frau Anna Ruebner-Rosenkranz. Die Dokumente, die aus dem Besitz seiner ersten Frau stammen, thematisieren überwiegend ihre gemeinsame Beziehung.

Die dem Nachlass beigefügten Dokumente sind oft von Hand geschrieben oder mit der Schreibmaschine getippt und von Rosenkranz selbst oder in seinem Interesse geordnet. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Gedichten und Essays, die er über einen längeren Zeitraum hinweg verfasst hat. Teile davon sind bereits veröffentlicht worden. Darüber hinaus beinhaltet sein Nachlass auch persönliche Gegenstände. Alle Materialien zu seinen russischen Essays oder die Zeitungsausschnitte zu seiner Bukowina-Lyrik wurden zu einer größeren Serie (VI) zusammengefasst.

Weitere Teile seines Nachlasses werden von der North American Heine Society sowie dem Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf verwaltet.

Werke

Lyrik und Prosa

  • Leben in Versen. Czernowitz, Pardini, 1930.
  • Gemalte Fensterscheiben. Czernowitz, Körner & Rosenblatt, 1936.
  • Die Tafeln. Czernowitz, Literaria, 1940.
  • Gedichte. Hg. von Herman Roth und Immanuel Weißglas. Bukarest, Cartea Românca, 1947. [unter dem Pseudonym Martin Brand]
  • 27 Gedichte. In: Neue Literatur 23 (1971) H. 1, S. 44–57.
  • Im Untergang. Ein Jahrhundertbuch. Bd. 1. München, Südostdeutsches Kulturwerk, 1986.
  • Im Untergang. Ein Jahrhundertbuch. Bd. 2. Thaur/Innsbruck, Wort-und-Welt-Verlag, 1988.
  • Bukowina. Gedichte 1920–1997. Aachen, Rimbaud, 1998.
  • Kindheit. Fragmente einer Autobiographie. Hg. von George Guțu. Aachen, Rimbaud, 2001.
  • Visionen. Gedichte. Hg. und mit einem Nachwort von Doris Rosenkranz. Aachen, Rimbaud, 2007.
  • Jugend. Fragmente einer Autobiographie. Hg. von Doris Rosenkranz. Aachen, Rimbaud, 2014.

Briefe

  • Briefe an Alfred-Margul-Sperber 1930–1963. Hg. von George Guțu. Aachen, Rimbaud, 2015.
  • Briefe an Kaspar Niklaus Wildberger 1978–1993. Mit einem Vorwort von Kaspar Niklaus Wildberger und einem Nachwort von Bernhard Albers. Aachen, Rimbaud, 2016.

Sekundärliteratur (Auswahl)

  • Elisabeth Axmann: Moses Rosenkranz. In: dies.: Fünf Dichter aus der Bukowina. Alfred Margul-Sperber, Rose Ausländer, Moses Rosenkranz, Alfred Kittner, Paul Celan. Aachen, Rimbaud, 2007, S. 61–71.
  • Hans Bergel: Ein Gespräch mit Moses Rosenkranz. In: Südostdeutsche Vierteljahrsblätter. Zeitschrift zur Literatur und Kunst, Geschichte und Zeitgeschichte 42 (1993) H. 4, S. 277.
  • Hans Bergel: Unverwechselbarkeit dichterischer Sprache. Moses Rosenkranz‘ lyrische Jahrhundertbekundungen. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens 4 (1995) H. 1–2, S. 213–218.
  • Wolf Biedermann: Die Füße des Dichters. Zum Tod des jüdischen Dichters Moses Rosenkranz. In: Der Spiegel 57 (2003) H. 22, S. 150.
  • Johann Böhm: Moses Rosenkranz. In: Johann Böhm: Die Deutschen in Rumänien und die Weimarer Republik 1919–1933. Ippensheim, Arbeitskreis für Geschichte und Kultur der dt. Siedlungsgebiete im Südosten Europas, 1999, S. 264.
  • Heinrich Erk: Zur Dichtung von Moses Rosenkranz. Aus Anlaß des Erscheinens seines Gedichtbandes „Im Untergang“. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens 4 (1995) H. 1–2, S. 203–212.
  • Hans Jörgen Gerlach: Der letzte Große der bukowinischen Dichtung. Moses Rosenkranz nachgerufen. In: Zwischenwelten. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands 20 (2003) H. 2, S. 16–18.
  • George Gutu: „Verse: pure Selbstentblößung“. Am Rande der Briefe von Moses Rosenkranz an Alfred-Margul-Sperber. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens 4 (1995) H. 1–2, S. 159–161.
  • Klaus Hübner: Moses Rosenkranz. In: Fachdienst Germanistik 21 (2003) H. 7, S. 10.
  • Matthias Huff: Ich trug meine Dörfer in mir. In: Moses Rosenkranz: Kindheit. Fragmente einer Autobiographie. Hg. von George Guțu. Aachen, Rimbaud, 2001, S. 230–251.
  • Richard Kiefer: Moses Rosenkranz. In: Andreas B. Kilcher (Hg.): Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdischen Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Stuttgart/Weimar, Metzler, 2012, S. 425–427.
  • Bernd Kolf: Eine Gegend, in der Menschen und Bücher leben. Die Bukowina als lyrische Landschaft. In: Akzente 29 (1982) H. 4, S. 336–382.
  • Matthias Kußmann: Dem Tod im Schnee zu entgehen, versteckte ich mich im Wort. Porträt des deutsch-bukowinischen Dichters Moses Rosenkranz. In: Allemand (2005) H. 74, S. 77–84.
  • Qlga Martynova: Eine Kindheit im Buchenland. In: Qlga Martynova: Wer schenkt was wem? Aachen, Rimbaud, 2003, S. 64–69.
  • Peter Motzan: Die rumänische Lyrik nach 1944. Problemaufriss und historischer Überblick. Klausenburg, Dacia, 1980, S. 206.
  • Peter Motzan: Rosenkranz. Margul, der gute Riese. In: Peter Motzan: Auswahl literarischer Texte für die X. Klasse. Bukarest, Editura didactică și pedagogică, 1980, S. 259.
  • Reinhard Oberschelp: Rosenkranz, Moses: Gemalte Fensterscheiben. In: Gesamtverzeichnis des deutschen Schrifttums (GV) 1911–1965. Bd. 36: Cernowitz, Literaris. München, Saur, 1980, S. 6.
  • Petro Rychio, Oleg Liubkiwskyj: Moses Rosenkranz. In: dies.: Literaturstadt Czernowitz. Autoren Texte Bilder. 2. verbesserte Auflage. Czernowitz, Bukowina-Zentrum, 2009, S. 230.
  • Dieter Schlesak: In tiefster Hölle beginnt es zu singen. Zwischen zwei Diktaturen: Der Dichter Moses Rosenkranz. In: Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik 7 (1995) H. 1, S. 70–86.
  • Reinhold Schuster: Rosenkranz, Moses. In: Südostdeutsche Vierteljahrsblätter. Zeitschrift zur Literatur und Kunst, Geschichte und Zeitgeschichte 48 (1999) H. 3, S. 304f.
  • Stefan Sienerth: Alles Erlebte übertrug ich in die Bilderwelt meiner Verse. Ein Gespräch mit Moses Rosenkranz. In: Moses Rosenkranz: Bukowina. Gedichte 1920–1997. Aachen, Rimbaud, 1998, S. 165–179.
  • Stefan Sienerth: Die Geheimdienst-Akte Paul Schuster und der Dichter Moses Rosenkranz. In: Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 4 (2009) H. 1, S. 58.
  • Stefan Sienerth: Rosenkranz, Moses. In: Neue Deutsche Biographie. Bd. 22: Rohmer – Schinkel. Berlin, Duncker & Humblot, 2005, S. 7172.
  • Alfred-Margul Sperber. Rosenkranz. In: George Guțu, Peter Motzan, Stefan Sienerth (Hgg.): Die Buche. Eine Anthologie deutschsprachiger Judendichtung aus der Bukowina. München, IKGS, 2011, S. 203–217.
  • Heinz Stanescu: Martin Brand (Moses Rosenkranz). In: Heinz Stanescu: Berichte über die rumäniendeutsche Literatur. Bukarest, Literaturverlag, 1967, S. 16.
  • Heinrich Stiehler: Paul Celan, Oscar Walter Cisek und die deutschsprachige Gegenwartsliteratur Rumäniens. Frankfurt am Main, Peter Lang, 1979.
  • Emmerich Stoffel: Moses Rosenkranz. Am Vortrag des Todes. In: Neue Literatur 23 (1971) H. 10, S.14f.
  • Razvan Stoica: Moses Rosenkranz. In: Joachim Wittstock, Stefan Sienerth (Hgg.): Die rumäniendeutsche Literatur in den Jahren 1918–1944. Bukarest, Kriterion, 1992. S. 425–430.
  • Johann Adam Stupp: Zu Gedichten von Moses Rosenkranz. In: Dietmar Goltschnigg, Anton Schwob (Hgg): Die Bukowina. Studien zu einer versunkenen Literaturlandschaft. Tübingen, Francke, 1990, S. 243–253.
  • Paul Tischler: Moses Rosenkranz. In: Impressum. Internationale Zeitschrift für auslandsdeutsche Literatur (1984) H. 3, S. 40.
  • William Totok: Memoriile lui Moses Rosenkranz. In: Oberservator Cultural 2 (2001) H. 6, S. 70.
  • Kaspar Nikolaus Wildberger: Moses Rosenkranz – der Vater der Bukowina-Dichtung. In: Südostdeutsche Vierteljahrsblätter. Zeitschrift zur Literatur und Kunst, Geschichte und Zeitgeschichte 38 (1989) H. 3, S. 177–185.
  • Kristina Zach: Moses Rosenkranz. In: Peter Mast (Hg): Ostdeutsche Gedenktage 1994. Persönlichkeiten und historische Ereignisse. Bonn, Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, 1993, S. 86–89.
  • Krista Zach: Rosenkranz. In: Walther Killy (Hg.): Literatur Lexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Bd. 10: Ros–Sel. Bonn, Bertelsmann, 1991, S. 16f.

Weblinks

Publikationen (Auswahl) zum Download


Zitation

Ann-Marie Struck: Moses Rosenkranz. In: Donau-Karpaten-Literatur: Lexikon zur deutschsprachigen Literatur aus Zentral- und Südosteuropa (2019). URL: https://dokalit.ikgs.de/rosenkranz-moses (Stand: 10.5.2024).

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